How to become #lazy project manager in the festive season

How to become #lazy project manager in the festive season

Ist es dein letzter Arbeits-Montag des Jahres?

… dann freue ich mich mit dir!

Es ist schön, wenn man einen Punkt machen kann.

Ein Arbeitsjahr abschließen.

Hier kommt mein Vorschlag dazu:

How to become #lazy project manager in the festive season

There is no better time to eliminate and delegate as now.

It is your big chance to get more by doing less, let’s try:

– remove all yellow sticky notes from your desk. Yes, put them in trash. Delete them. Destroy them. If anything is still important, it will come back – next year.

– do the same with all other loose notes and reminders on your desk. If something is really important (need your review or signature e.g.), put it into your 2014 tray. So delete all printed minutes, plans and so ones. Let them disappear from your desk.

– clean your desk. Dispose 2013 calendars. Remove all souvenirs and destructive stuff into a drawer or box.

– for those of the task and things to do which are still in your head, forget your own. You don’t need to think about them during the holiday season.

Have the heart to do so!

– for those of the tasks and things to do which are still in your head but belong to someone else, delegate it. I write letters, similar to: “Dear Xxxx, this short notice is to say Hello to 2014. I’m glad to have you in my team (here comes a personal message with some feedback – every feedback is s gift!). In 2013, we had good progress and some ambitions for 2014. To start well please think about #Task#. It is one of most important in our current project phase (phase name). Good start! Nadja”. As also my team members have the right to forget, I will give them the letters next year.

Summarized

Eliminate!

Forget!

Delegate!

Everything what is really important, will come back to you early enough.

Merry Christmas and Happy lazy New Year!

Schubs Signatur

 

P.S.: Während viele von uns die letzte Arbeitswoche haben, hat mein neues Buch seine erste Arbeitswoche aufgenommen.

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Der Reiseführer in das Land des Besseren Du ist seit gestern offiziell veröffentlicht.

Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich dem Alexander Schwarz danken, der völlig for free mein Buch gelesen und korrigiert hat.

Ich möchte dem Oliver König danken, der mich auf die Idee gebracht hat, das Buch zum Reiseführer zu machen.

Ich danke meinem Sohn und meiner Tochter, die mich unterstützt haben, indem sie gelesen und gelacht haben. Es hat mich unglaublich stark motiviert.

Ich danke Hannah Bartels für das Redigieren.

Ich danke Sophia Streit für die Zeichnungen.

Ich danke dem Simon aus UK für die Titelgestaltung.

Ich danke den geduldigen Vorbestellern. Jede Bestellung hat mich angespornt, fertig zu werden.

Es ist fertig.

Ich bin noch gar nicht fertig. Denn ein Ende von etwas ist immer ein Anfang von etwas Neuem ;-)

 

Drei Gründe, mit dem Jammern aufzuhören

Drei Gründe, mit dem Jammern aufzuhören

Warum ist Jammern noch nicht im Guinnesbuch der Rekorde? Und warum ist das immer noch keine olympische Disziplin? Jammern – im Sinne die Welt schlecht und für alles verantwortlich machen – kann beizeiten sogar richtig Spaß machen, zum Beispiel im Vorfeld der politischen Wahlen… Und gewisse Zeitungen geben uns täglich neues Stichwort, auf das wir unsere – angeblich so fatale – Lage abschieben können:

der Euro, das Wetter, die anderen Länder, die Krankenkassen, die Konjunktur… Je abstrakter und weiter weg die Begründung, desto einfacher das Jammern. Denn all diese Dinge können wir nicht kontrollieren oder verändern, während sie uns – manchmal sogar tatsächlich – tangieren.

Doch sind wir mal ehrlich: Der Kalender kann nichts dafür, dass Montag ist. Wenn du dein Leben auf einen Schlag einfacher machen und dich spontan aus dem Jammermodus befreien möchtest, hier drei gute Gründe dafür:

1 . Die Welt schuldet dir nichts

Es ist wirklich wahr! So sehr du deine missliche Lage auf die Welt abzuschieben versuchst, die Welt wird sich nicht darum kümmern. Der Planet wird – mit dir und auch ohne dich – sich einfach weiter drehen. Du kannst dieses akzeptieren, deine Erwartungen an die Welt und andere Menschen runterschrauben und Ausschau halten nach Dingen, die du anstellen kannst. Die sichere und behütete Kindheit ist vorbei, dein Essen kommt nicht mit einem Löffel angeflogen, keiner erinnert dich an scharfe Ecken und andere Gefahren, die Welt fühlt keine Verantwortung für dich, und darum kommt hier der zweite Grund:

2 . Du trägst die Verantwortung für dein eigenes Leben

Wenn du dein bisheriges Leben betrachtest, wirst du erkennen, dass alles, was du jemals bis zum heutigen Tag erreicht hast, die Folge deiner eigenen Entscheidungen war. Sicher gibt es Menschen, die dir dabei halfen oder einen Einfluss auf deine Entscheidungen hatten, aber niemand führt deine Hand, und du hast wirklich die Kontrolle. Es gibt niemanden, den du für deine Taten schuldig machen kannst, nur dich.

Wenn du diesen Punkt akzeptierst, wirst du die Freiheit spüren, dein Leben noch mehr in die Hand zu nehmen, und dann sind plötzlich Träume keine Träume mehr, sondern im Bereich des Möglichen.

Was sind deine Träume? Was sind deine Hoffnungen und Ziele für die Zukunft? Hast du schon einen Plan? Es ist an dir, diese Fragen täglich anzuschauen und Antworten darauf zu finden.

3 . Du kannst dein Leben nicht gestalten, wenn du dich wie ein Opfer verhältst

Möchtest du dein Leben regieren oder möchtst du regiert werden? Es ist wirklich einfach, die Verantwortung auf Dinge abzuschieben, die du nicht kontrollieren kannst. Es ist sehr einfach, die Verantwortung für das eigene Leben abzugeben und die Möglichkeiten, etwas zu verändern, zu ignorieren. Und leider machen viel zu viele Menschen davon Gebrauch und bleiben ihr Leben lang Opfer. „Ich hätte ja gern ein anderes Leben gehabt, aber…“ Und dann kurz vor dem Tod bereuen, nicht sein eigenens Leben gelebt zu haben (den Artikel darüber findest du HIER). Jammerschade!

Opfer zu sein ist einfach. Denn der andere Weg verlangt es, dass du dich deinen Ängsten stellst und die Verantwortung übernimmst. Für alles, was mit dir geschieht. Dein Ego wird (vorübergehend) darunter leiden, bis sich ein neues, viel stärkeres Ego bildet.

Wenn du nun genug gelesen hast, habe ich eine Übung für dich: Schreibe auf wie dein Tag ist, wenn er wirklich wirklich gut ist. Beantworte dir anschließend die Frage:

Was kann ich jetzt und heute tun, um diesem idealen Tag näher zu kommen?

Wenn du Hilfe brauchst, melde dich!

Schubs Signatur

 

 

P.S. Dieser Blogbeitrag nimmt teil an der Blogparade hier: http://www.fuereinebesserewelt.info/glaube-hoffnung-zuversicht/

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Wie du den Sonntag Abend nutzen kannst

Wie du den Sonntag Abend nutzen kannst

Tatort: Sonntag Abend. Super-Wetter. Super-Laune. Nichts ist schöner, als diese mit in den morgigen Montag mitzunehmen – oder? dann startet der Tag mit den positiven Erzählungen über das Wochenende und … ruck-zuck ist schon Montag Mittag und du hast noch nichts geschafft. Schlimm? Nein. Aber mit nur 20 Minuten kannst du mehr aus dem Wochenstart machen.

1. Plane deine Woche.

Wenn du das Regelmäßig machst, dauert das nicht länger als 10 Minuten. Jede Wette!

2. Plane deinen Montag. entscheide, wofür dieser Tag sehr gut geeignet ist. Freue dich drauf ;-)

3. Genieße das Wochenende, ziehe Wochen-Bilanz und entscheide dich, wie du die nächste Woche noch besser machen kannst.

was fehlt dir jetzt noch um deine nächste Woche zum Erfolg zu machen?

Schubs Signatur

Warum du deinen Job nicht kündigen solltest

Warum du deinen Job nicht kündigen solltest

Vor ein paar Tagen schrieb ich darüber, wie aus „Endlich Freitag“ ein „Endlich Montag“ wird. Ich habe dort ein Wort nicht benutzt: Kündigen. Als jemand, der selbst zwei Mal gekündigt hat, weiß ich, wann und warum ich das wieder tun würde. Aber es gibt auch viele Gründe, es nicht zu tun, und hier habe ich diese für dich aufgelistet.

Warum du deinen Job nicht kündigen solltest

  1. Weil es andere Möglichkeiten gibt, deine Situation zu bessern.
  2. Weil die Kündigung oft nicht das Problem löst.
  3. Weil du vielleicht mehr aufgibst als dir lieb ist.

Zu kündigen scheint populär geworden zu sein. If you don’t like your job quit. Ich würde diesen Ratschlag nur denjenigen geben, die wissen was sie wollen. Denn das ist das größte Problem beim Kündigen:

Man läuft WEG VON etwas und hat kein Ziel.

Wenn du fünf Dinge in deinem jetztigen Job hast, die du nicht magst, wie wäre es mit einer Liste von DIngen, die du magst und woher weißt du, dass ein andere Job dir diese Liste exakt genau so gibt?

Wie wäre es mit einer anderen Fragestellung?

Was willst du und was ist deins? (nicht an Meinung oder Möglichkeiten gemessen, sondern allein an deinen eigenen Maßstäben). Finde ein paar konkrete, messbare Ergebnisse oder Erlebnisse, die du immer wieder erleben möchtest. Schreibe diese auf. Dann kommt eine Art De-Komposition: Was von diesen Dingen ist an deine aktuelle Position, Hierarchiestufe, Titel, Status und co gebunden?

Was könntest du nicht erleben, wenn du nicht in diesem Unternehmen in der aktuellen Position angestellt wärest?

Wir haben manchmal einen Brei im Kopf. Vermischen Ursachen und Wirkung. Wundern uns, warum der Job uns unglücklich machen kann, wo wir ihn doch so lieben…

Dabei ist es im Grunde sehr einfach: Je mehr Argumente unser Hirn produziert, kündigen zu müssen, desto mehr solltest du das hinterfragen. Dass es gut ist wie es ist, das weiß man hinterher. Dass es schlecht ist wie es ist, das weiß man gleich – und das braucht keine Argumente (und solche Jobst solltest du nicht jahrelang ertragen). Also, je mehr Argumente im Feld, desto mehr Möglichkeiten, die Kurve hinzukriegen.

  • Worum geht es wirklich?
  • Wer ist dran „schuld“?
  • Wer kann etwas ändern?
  • Was ist dein Beitrag dazu?
  • Wie viel Einsatz ist es dir wert?

Und wenn du denkst, der neue Job heilt alles, glaube mir, das tut er nicht – es sei denn, du setzt dich vorher mit all den Fragen auseinander und gehst mit einer klaren Liste „Das ist das, was ich im Job will“ Liste zu deinem neuen Arbeitsplatz.

Was immer du tust, ich wünsche dir viel Erfolg und sollte ich etwas vergessen haben, lass es mich wissen.

 

 

About me

About me

Wer ist Nadja Petranovskaja? Nadja Petranovskaja verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung als Psychologin. Nach ihrem Studium in Hamburg sammelte die gebürtige Russin internationale Erfahrungen als Beraterin, Projektmanagerin und Führungskraft in zahlreichen Branchen...

Im Land der ausverkauften Schneeschieber

Streusalzspuren führen mich sicher zu meinem Ziel, das Großraumbüro im ersten Stock. es ist die zweite Arbeitswoche des Jahres, warum fühlt sie sich nicht als solche an? ich bin voll im Trott. ich habe Meetings, Kundentermine und Abgabetermine und keine Verabredungen nach Feierabend.

Völlig ausgehungert nach Wärme und Cappuchino in der Sonne, futtern wir, nein, wir fressen unglaubliche und mit nichts zu begründende Mengen Schokolade in uns hinein. Reste vom Adventskalender, Lebkuchenherzen und Eierlikörzapfen werden geräuschvoll aus der Verpackung entfernt und sofort verschlungen.

Warum geht es uns so dermaßen auf den Keks, die kalte Jahreszeit? sind wir entwöhnt? verwöhnt? bekloppt? und dann denke ich, es gibt überhaupt kaum etwas, was uns dermaßen aus der Verfassung zu bringen vermag, wie das Wetter. keine Nachricht des Tages scheint uns schocken zu können. Naturkatastrophen, politische Skandale, wirtschaftliche Probleme, her mit all dem Kram, uff, gib noch mal schnell einen Zimtstern rüber, es ist ja bald Feierabend.

Kein Tag in der Woche ist besser dafür geeignet, sich solchen Blödsinn von der Seele zu schreiben, als der Montag. bevor ich das Großraumbüro verlasse, denke ich noch kurz darüber nach, ob unser Kaktus Fencheltee mag, den ich da gleich hineinkippen werde. egal, er kann eh nix dagegen tun. ich muss los, in den Schneeregen.

tell me why I don’t like Mittwoch

tell me why I don’t like Mittwoch

Montage sollen schlimm sein. die neue Mode ist, den Dienstag zu hassen. Trugschluss. Mittwoch ist nicht besser. zuerst läuft man 10 Minuten im strömenden Regen zur Bushaltestelle, holt sich nasse Füsse und hat keine Tüte für den tropfnassen Schirm… im Buss hat der Bussfahrer die Heizung angeschmissen, das ist ja nett, leider hackt der Schalter und sie läßt sich nicht mehr ausschalten, alle Passagiere sitzen schon oben ohne und schwitzen trotzdem. Saunabuss. ein Glück, dass wir dafür keinen Aufpreis zahlen müssen. [nur dass man sich eben schick gemacht hat…] dann ging der mp3 Player nicht mehr, er hilft mir ja sonst immer jut, der Realität zu entspringen, aber er hat so eine Macke, wenn der Akku vollgeladen ist, bleibt er hustend irgendwo im Menü stehen und geht erst wieder, wenn der Akku alle ist und frisch neugeladen wird. übermorgen also. toll.

Mein Zug kommt verspätet in Hannover an. der Anschluss-ICE natürlich wech. eine Stunde spazieren gehen, und das zu einer Uhrzeit, wo noch alle Schuhläden zu sind, schlimm schlimm schlimm…

Dann endlich im Anschluss-ICE, eine Stunde später, eine Stunde meines Lebens einfach so an die Deutsche Bahn geschenkt, die wievielte eigentlich schon? nun bringt mich aber der Zugchef zum lachen, er hat einen süßen Sprachfehler, das hört sich dann so an:

„der änächste Äteil des Äzuges fährt bis Äbonn. [wir werden in Hamm geteilt] Näxt Ästop of äaur Äträin is Äbielefeld.*

Äwas ähab ich ägelacht, äzusammen mit ävier änetten Junx, ädie auf dem Ärückweg aus Äberlin waren…

tell me why I don’t like Mittwoch

Blaukraut bleibt Blaukraut

Ich liebe Marc Chagall. besser gesagt, ich liebe seine Bilder. sie treffen mich immer unvorbereitet, ich stehe dann davor und muss lächeln. Heute hat der gute Mann Geburtstag. ich widme ihm hier ein blaues Bild.

Laut Wikipedia ist Blau die Lieblingsfarbe für den überwiegenden Teil der Menschen in Deutschland. Soso.

Blau hat im Gegensatz zu Rot im Allgemeinen eine beruhigend-angenehme Wirkung auf den Menschen. Es fördert die Konzentration und hält wach (mich nicht).

Hinzu kommen Assoziationen wie: Wasser – Himmel – Freiheit – Kälte – Adel – Ferne – Sehnsucht – Wissen – Philosophie – Beständigkeit – Mäßigkeit – Harmonie – Ausgeglichenheit – Ruhe – Sympathie – Zufriedenheit – Blauer Montag – blau machen – blau sein – blaues Blut – Fahrt ins Blaue – Blaubart – Blaubeere – Blaue Mauritius – Blaulicht – Bläuling (Schmetterling, kein Giftpilz). *kopfkratz* das blaue Wunder dann bitte auch noch!

Nach dieser allgemeinbildenden Einführung in das Wissen über Blau gehe ich mal einen Tee auf Marc trinken. Santé!