Charismatisch in 24 Stunden

Charismatisch in 24 Stunden

Dieser Blogbeitrag beschäftigt sich mit Charisma, einem sehr spezifischen Konstrukt. Das Wort selbst kommt aus dem Griechischen und bezeichnet „eine Gabe, ein Geschenk, ‘das jemandem zu Gefallen Getane’, Güte, Liebenswürdigkeit, Gnade, Huld“. In der damaligen griechischen Literatur wurde der Begriff Charisma höchst selten gebraucht.

Lesezeit beträgt ca. 7 Minuten. Mit Video sind es dann neun ;-)

Viel Spaß!

(mehr …)

Drei affengeile Metaphern ;-) mit Video

Drei affengeile Metaphern ;-) mit Video

Duden sagt, das Wort “affengeil” bedeutet: in besonders begeisternder Weise schön, gut, äußerst großartig, ganz toll. Na dann!

Ich liebe ja Tier-Metaphern. Ich habe schon eine ganze Sammlung davon (langsam reicht es auch schon für ein Buch… *kopfkratz*). Und weil 2016 das Jahr des Affen ist, heute drei Tiermetaphern, die mit Affen zu tun haben.

Nummer eins:

Lass dir aus dem Wasser helfen! – sagte der freundliche Affe und setzte den Fisch sicher auf den Baum.

Was ich aus dieser Metapher lernte:

  • Nicht jeder Affe, der mir helfen möchte, hilft mir tatsächlich
  • Könnte sein, dass ich dieser Fisch auf dem Baum bin.
  • Nur weil Karriere und Erfolg anerkannte gesellschaftliche Ziele sind, tut es nicht jedem von uns gut, danach zu streben. Unter Umständen kommen wir relativ hoch, kriegen dann aber keine Luft mehr.

Nur weil jemand auf dich zukommt und sagt “Lass dir helfen!”, musst du dieses Angebot noch lange nicht annehmen. Dahinter steckt eine einfache Weisheit:

Wir sehen die Welt nicht, wie die Welt ist, sondern wie wir sind.

Sprich, der Affe wollte das Beste für den Fisch, aber er hatte keine Ahnung vom Fischleben…

Nummer zwei

(Erzähle ich immer wieder gerne…)

Stell dir einen Raum vor, in dem Raum sind fünf Affen gehalten. In der Mitte des Raums hängen an einer Schnur Bananen herab. Diese kann nur über eine Trittleiter erreicht werden. Sobald nun ein Affe versucht, auf die Leiter zu klettern, um an die Bananen zu kommen, bekommt er einen kleinen Stromschlag. Ein zweiter Affe versucht das, den dritten lassen die beiden ersten Affen gar nicht auf die Leiter steigen. 

Nun wird ein Affe ausgetauscht. Auch als dieser neue Kollege versucht, sich der Leiter zu nähern, wird er von den Anderen daran gehindert, bis er es dann auch aufgibt. Nacheinander werden jetzt alle Affen im Raum ausgetauscht, bis kein Affe der ersten Anfangssituation mehr dabei ist. Keiner der Affen im Raum war je auf der Leiter und weiß, warum man da nicht hoch darf, aber keiner versucht es.

Was du daraus lernen kannst:

  • Wenn du eine Gewohnheit verändern willst, musst du viele Affen überzeugen ;-)
  • Es kann sein, dass für eine Veränderung Hilfe von Außen notwendig sein wird
  • Wenn andere mich davon abhalten, das naheliegendste zu tun, meinen sie es eventuell gut

Nummer drei

Nummer drei ist in einem separaten Artikel bereits 2013 so schön beschreiben… Klicke auf den grünen Knopf – du wirst dahin gebeamt…

Wenn du Durst hast, musst du einen Affen fangen

Und dann noch Bonus und aus meiner Sicht ein MUST SEE im Jahr des Affen: Coldplay mit dem wunderbaren Lied “Adventure Of A Lifetime”

Hier zum Video auf Clipfish

(auf YouTube ist das Video wg. GEMA gesperrt…)

Und: in diesem Lied ist nicht nur das Video AFFENGEIL, sondern auch der Text. Hier ein Ausschnitt (eingedeutscht):

Schalte deine Magie ein, würde sie zu mir sagen
Alles was du willst ist einen Traum entfernt
Unter diesem Druck, unter diesem Gewicht
Sind wir Form annehmende Diamanten

In diesem Sinne wünsche ich dir

  • einen affengeilen Tag
  • eine affengeile Woche
  • ein affengeiles Leben, Tag für Tag!

Nadja Petranovskaja Signatur

 

 

Dies ist ein Aufruf zum Rumsitzen

Dies ist ein Aufruf zum Rumsitzen

Es wäre mal wieder an der Zeit so richtig kryptisches Zeug zu schreiben. Zum Beispiel einen Text, der nur aus Zitaten besteht. Oder immer das wichtigste Wort des Satzes weglassen. Oder mit verrutschten Buchstaben und vielen Grammatikfehlern. Zu viel zu ernst sein tut niemanden von uns gut.

Was uns dagegen allen gut tut, sind positive Affektzustände oder – ohne Fachgebrabbel – wenn wir gut drauf sind. Weil dann bestimmte Hirnareale miteinander verbunden sind. (Wenn ich das weiter ausführe, wird das kryptisches Zeug…. Falls für dich interessant, sprich mich gern darauf an!)

Doch wie kommen wir in diesen sagenumwobenen Zustand des Gut-drauf-Seins, wenn wir uns keine Zeit dafür nehmen? Weil wir immer mit etwas beschäftigt sind… Und sollten wir tatsächlich Zeit bekommen zum Nichts tun (Bahn fahren, Wartezimmer, krank sein), schauen wir sofort in unsere Smartphone nach, ob es da nicht ein Problem zu lösen gibt oder etwas, worüber wir uns aufregen dürfen.. Die letzte Tatort-Folge zum Beispiel oder das Geschehen in der Politik. Und wenn es nicht die Politik ist, dann liefert uns hoffentlich die Wirtschaft, der Fussball oder Germany’s Next Topmodel irgendwas.

Damit wir bloß nicht unbeschäftigt sind.

Ich kenne das. Bin selbst genau so. Meistens.

Da war doch irgendwas mit zufrieden und gelassen sein wollen. Etwas mit erreichen, schaffen, gestalten, genießen… Oder? Wie ein Affe, versuchen wir ab und zu nach dieser Banane zu greifen, die leider Gottes etwas zu weit weg hängt, und wir schaffen es viel zu oft nicht. Entweder weil es da andere Bananen gibt, die zwar nicht so gut schmecken, aber näher dran hängen oder weil man uns mit etwas beschäftigt.

Denn wenn wir unser Leben nicht selbst in die Hand nehmen und gestalten, dann nimmt jemand anders unser Leben in die Hand.

Willkommen im Hamsterrad!

Ich möchte einfach nur hier sitzen

Wir sollten aufhören, zu rennen und anfangen, zu sitzen und nichts zu tun. Es ist erstaunlich, welch weise Gedanken meinen Kopf aufgesucht haben, wenn ich mir einfach nur verboten habe, fünf Minuten etwas zu tun. Ich habe tatsächlich einen Wecker gestellt – und diese fünf Minuten fühlten sich unendlich lang an!

Wer es dann ausgiebig mit fünf Minuten praktiziert hat, erobert einfach die anderen Levels. 10, 15, 20 Minuten… Spielregeln klingen einfach, sind aber verdammt schwer durchzuhalten. Nichts tun. Nicht denken. Nicht die To Do Liste durchgehen. Nicht aufschreiben, was man gerade denkt. Ruhig sein. Atmen. Lauschen. Genießen. Lächeln wie Buddha. Sein.

Muster durchbrechen.

Neues wagen.

Einfach nur im Hier-und-Jetzt sitzen.

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Viel Spaß dabei!

Nadja Petranovskaja Signatur

40 gute Gründe für Coaching

40 gute Gründe für Coaching

Coaching braucht keine 40 Gründe, es gibt nämlich einen, der die später folgende Liste unnötig macht. Dieser einzig wichtige Grund liest gerade diese Zeilen.

Du.

Ich erzähle dir kurz die Geschichte meines letzten Coachings (au ja, auch Coaches lassen sich selbst begleiten…). Es war Sommer, und jemand sagte mir, ein richtig guter Coach aus USA hat gerade einen Platz frei. Neugierig wie ich bin, fragte ich nach der Arbeitsweise von diesem Menschen. Einen “richtigen” Grund – wie einen aus der Liste weiter unten – hatte ich nicht, aber das allein war für mich schon ein Thema: denn wenn ich selbst nicht sehe, wo meine Entwicklung hin gehen soll, dann kann ich bestimmt Unterstützung gebrauchen.

Genau, ich habe mein Coaching nicht aus einer Krise her gestartet, in der Reparaturen notwendig gewesen wären, sondern aus einer relativ guten Lage. Das war eine goldrichtige Entscheidung.

Wie ich, arbeitet auch David, mein Coach, fast ausschließlich per Skype oder Zoom. Wir haben uns kennen gelernt, ich habe einen Coaching-Fragebogen ausgefüllt und dann passierten fünf wundersame und wunderbare Termine, die mein Leben für mich in ein neues Licht gerückt haben.

Aus diesem neuen Licht gesehen, haben meine Zukunftspläne jetzt Namen und Termine, meine Probleme konnte ich benennen und mit einem Arbeitsplan versehen und – ganz nebenbei – habe ich mein Beziehungsleben um 300% gebessert. (Früher würde ich schreiben „Mein Beziehungsleben HAT SICH gebessert, aber es ist MEIN Beitrag gewesen und meine Handlungen, die dazu geführt haben!)

Komplexität zusammen bewältigen

Unser Leben ist komplex (und manchmal auch kompliziert oben drauf), und darin nehmen wir ganz unterschiedliche Rollen ein. Wir sind Kinder und Eltern, Chef und Mitarbeiter, Partner, Freundin und Kunde und und und… In all diesen Rollen haben wir Aufgaben und Fragen.

Diese Rollen, Aufgaben und Fragen kann man wie Drehteller betrachten. All die Drehteller, die wir parallel zueinander und unter gewissem Kraftaufwand in Bewegung erhalten wollen. Klassischerweise kommen Menschen zum Coaching, wenn einer oder mehrere Drehteller runter gefallen sind.

Ich bin eher dafür, ein Coaching dann anfangen zu lassen, wenn alles in Lot zu sein scheint.

Um Potenziale zu heben, Horizonte zu erweitern und zu lernen, wie man die Drehteller mit weniger Aufwand in Bewegung erhält.

Sollte das als Grund nicht passen, habe ich hier 40 weitere Gründe für ein Coaching.

Karriere und Beruf

Du willst…

1. einen Plan für deine berufliche Zukunft entwickeln
2. deine Aufgaben schneller und besser erledigen
3. dein Organisationssystem verbessern
4. dein Büro besser organisieren und einrichten
5. deine Position innerhalb eines Teams oder Unternehmens festigen
6. Motivationsprobleme überwinden
7. besser mit deinen Kollegen zusammenarbeiten
8. bei der nächsten Gehaltsverhandlung gut argumentieren
9. Selbstführung und Führung miteinander verbinden
10. erkennen, wann es Zeit für einen Arbeitgeberwechsel ist
11. den richtigen Arbeitgeber finden
12. dich richtig bewerben
13. dich selbstständig machen
14. deine Kundenbeziehungen verbessern
15. neue Kunden gewinnen

Gesundheit und Wohlbefinden

Du möchtest…

16. besser mit Stress umgehen
17. trotz hoher Arbeitsbelastung gesund bleiben
18. deine körperliche Fitness steigern
19. persönliche Strategien und Gewohnheiten für dauerhaftes Wohlbefinden entwickeln
20. Gewohnheiten und Abläufe vereinfachen und zur Ruhe kommen
21. dir Freiräume schaffen
22. dir anspruchsvolle und dennoch realistische (sportliche) Ziele setzen
23. abnehmen und leistungsfähiger werden
24. deine Gesundheit an erste Stelle setzen
25. herausfinden was dir gut tut und wie du am besten entspannen kannst
26. das richtige Verhältnis zwischen Arbeit, Familie und Zeit für dich selbst finden

Persönliche Entwicklung

Du willst lernen,

27. Grenzen zu setzen und diese dir selbst und anderen gegenüber auch einzuhalten
28. die richtigen Prioritäten zu setzen
29. neue Sicht auf vertraute Situationen zu bekommen
30. dein Selbstvertrauen zu stärken
31. Visionen für dein Leben zu entwickeln
32. klare und realistische Ziele für dein Leben zu setzen
33. die Qualität deiner Beziehungen zu steigern
34. deine Chancen und Potentiale zu erkennen
35. deine Stärken zu erkennen und weiterzuentwickeln
36. „nein“ zu sagen
37. überflüssige Tätigkeiten und negative Einflüsse aus deinem Leben zu entfernen
38. deine Kreativität voll zu entfalten
39. deine Finanzplanung auf eine stabile Basis zu stellen
40. Konflikte zu lösen

Bonus

41. Sich selbst kennenlernen
42. Klarheit über eigene Wünsche erlangen

(Quelle: www.karrierebibel.de bis auf #9, 29, 33, 36, 41 & 42)

Ich würde sagen, jetzt bist du dran ;-)

Viel Spaß mit deinen Drehtellern!

Nadja Petranovskaja Signatur

 

Ich bin positiv versaut, du auch?

Ich bin positiv versaut, du auch?

Zuerst habe ich alles „richtig“ gemacht. Viel Arbeit, Erfolg, Karriere, Einfamilienhaus. Dann wurde mir klar, dass in dieser Art zu leben – zu streben, zu kämpfen, andere zu überholen versuchen, zu jagen und zu sammeln – etwas fehlt. Dass es mehr gibt. Dass unser Leben mehr zu bieten hat. Und bin auf die Suche gegangen. Wo kann ich durch die Wand? Wo kann ich die Grenze sprengen? Wo ist die Brücke in das Land des größeren Ichs?

Wo ist sie, die Freiheit?

Diese Suche ist eine Art „vertikales Lernen“. Da geht es nicht darum, mehr vom Gleichen zu holen (mehr Erfolg, mehr Geld, mehr Anerkennung). Da geht es um Entdecken vom Neuen und vom Ausbrechen aus der Komfortzone.

Ich habe die Freiheit gerochen. Das Glück angeleckt. Den inneren Frieden berührt. Mein Kollege und Freund Frank meinte, ich sei nun versaut.

Versaut?

An sich würde so eine Aussage keine Gefühlsregung in mir verursachen, weil ich mich davon nicht angesprochen fühle.

Der Frank meint aber nicht das „versaut sein“, was normalerweise gemeint wird. Nicht das dreckige, obszöne. Sondern etwas im übertragenen Sinne.

Vom etwas schönen berührt. Einen Tropfen von etwas Besonderem gekostet. Und auf keinen Fall ohne dieses Schöne und Besondere mehr leben wollend.

Positiv versaut. Berührt.

Und das geht so:

(ja, es ist eine Übung, die du machen kannst)

1. Stell dir vor, dein größtes Ziel, deine größte Sehnsucht ist irgendwo auf einem Blatt Papier notiert. Schreibe es gedanklich auf und lege dieses Blatt Papier vor dir hin.

Bild klar?

2. Jetzt realisiere den Fakt, dass das Denken sehr eingrenzend ist. Alles, was wir uns erdenken können und in Wörter verpackt aufschreiben, ist nur ein Bruchteil von dem, was wir tatsächlich wollen und begehren.

Vergrößere entsprechend den Zettel mit deinen Wünschen uns Sehnsüchten. Mach deinen Zettel groß wie ein Fussballfeld. Stell dich an den Rand dieses riesengroßen Zettels.

Bild da?

3. Nächster Schritt. Was wir uns wünschen, was wir uns vorstellen und erträumen, basiert auf dem kleinen Fetzen Wissen, dass wir besitzen. Das Wissen kann rational in unserem Gehirn rumgeistern oder in unserem Wesen gespeichert sein, wie auch immer: die Möglichkeiten, die wir haben, sind tausendfach größer, als was wir uns je gewünscht haben.

Stell dir also vor, dein Wunschzettel ist so groß, wie Mexiko City. Oder Moskau. Oder Shanghai. Riesengroß. Bunt. Aktiv. Faszinierend. Leidenschaftlich. Farbenfroh. Lebendig. Tanzend. Duftend. Pulsierend. Aufregend. Lernend. Präsent. Grandios. Stell dich mitten in diese Stadt und spüre, wie es dir damit geht. Es scheint unkontrollierbar zu sein. Chaotisch. Zu groß für dich. Vielleicht aber füllst du dich dort sehr wohl. Ein Kosmopolit eben :-)

4. Und jetzt stell dir vor, du kannst in deinem Wesen, in deinem Geist und in deiner Präsenz einen Zustand erreichen, in dem du die Freiheit hast, diese Wunschwelt zu berühren, zu erfassen und zu steuern. Du bist Herr oder Herrin der Dinge in dieser Wunschwelt. Für einen kurzen Moment spürst du, wie es ist, wenn du diesen Traum lebst und mit deinen Fähigkeiten und Fertigkeiten ausfüllst. Du fühlst dich mit allem verbunden und sehr stark. Du spürst, wie vollständig und groß du dich dann füllst, wenn du deinem wahren und vollwertigen ICH näher kommst. Und du willst von da an nur noch in diesem Zustand sein.

Wer einmal geflogen ist, will nicht mehr auf allen vieren kriechen.

Das ist positiv versaut.

Weil wir intuitiv spüren, dass es so sein wird, versuchen ganz viele von uns gar nicht erst, zu fliegen.

Ganz viele schreiben ihre Träume nicht mal auf einen kleinen Zettel auf. Geschweige denn, dass sie erkennen wollen, dass sie eigentlich eher ein ganzes Fussballfeld frei haben. Oder ganz Mexiko City.

Denn das ist gefährlich.

Klein bleiben und kriechen, das sieht auf den ersten Blick ungefährlicher aus.

Aber nur auf den ersten Blick.

Wenn du dich traust, den Schleier der Alltagsdrogen und Ablenkungen zur Seite zu nehmen, dann wirst du erkennen, dass du viel größer bist. Dass du dich viel wohler fühlst, wenn du dein wahres ich auslebst.

Und wenn du erst einmal geflogen bist, wird das Kriechen langweilig. Dann bist auch du versaut.

Wenn du magst, treffen wir uns dann in dieser anderen Dimension. In der Welt, wo alle mit erleuchteten Gesichtern und strahlenden Augen laufen.

Trau dich! Vertraue darauf, dass all deine Wünsche auch Ressourcen haben werden, sie zu verwirklichen. Du hast so viel Mut in dir, wie viel Angst du verspürst. Du hast genau so viel Neugierde wie Vernunft.

Du bist vollständig, großartig von Geburt an und du darfst es ausleben.

Come, fly with me.

petranovskaja_signatur

 

 

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