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Coaching braucht keine 40 Gründe, es gibt nämlich einen, der die später folgende Liste unnötig macht. Dieser einzig wichtige Grund liest gerade diese Zeilen.

Du.

Ich erzähle dir kurz die Geschichte meines letzten Coachings (au ja, auch Coaches lassen sich selbst begleiten…). Es war Sommer, und jemand sagte mir, ein richtig guter Coach aus USA hat gerade einen Platz frei. Neugierig wie ich bin, fragte ich nach der Arbeitsweise von diesem Menschen. Einen „richtigen“ Grund – wie einen aus der Liste weiter unten – hatte ich nicht, aber das allein war für mich schon ein Thema: denn wenn ich selbst nicht sehe, wo meine Entwicklung hin gehen soll, dann kann ich bestimmt Unterstützung gebrauchen.

Genau, ich habe mein Coaching nicht aus einer Krise her gestartet, in der Reparaturen notwendig gewesen wären, sondern aus einer relativ guten Lage. Das war eine goldrichtige Entscheidung.

Wie ich, arbeitet auch David, mein Coach, fast ausschließlich per Skype oder Zoom. Wir haben uns kennen gelernt, ich habe einen Coaching-Fragebogen ausgefüllt und dann passierten fünf wundersame und wunderbare Termine, die mein Leben für mich in ein neues Licht gerückt haben.

Aus diesem neuen Licht gesehen, haben meine Zukunftspläne jetzt Namen und Termine, meine Probleme konnte ich benennen und mit einem Arbeitsplan versehen und – ganz nebenbei – habe ich mein Beziehungsleben um 300% gebessert. (Früher würde ich schreiben „Mein Beziehungsleben HAT SICH gebessert, aber es ist MEIN Beitrag gewesen und meine Handlungen, die dazu geführt haben!)

Komplexität zusammen bewältigen

Unser Leben ist komplex (und manchmal auch kompliziert oben drauf), und darin nehmen wir ganz unterschiedliche Rollen ein. Wir sind Kinder und Eltern, Chef und Mitarbeiter, Partner, Freundin und Kunde und und und… In all diesen Rollen haben wir Aufgaben und Fragen.

Diese Rollen, Aufgaben und Fragen kann man wie Drehteller betrachten. All die Drehteller, die wir parallel zueinander und unter gewissem Kraftaufwand in Bewegung erhalten wollen. Klassischerweise kommen Menschen zum Coaching, wenn einer oder mehrere Drehteller runter gefallen sind.

Ich bin eher dafür, ein Coaching dann anfangen zu lassen, wenn alles in Lot zu sein scheint.

Um Potenziale zu heben, Horizonte zu erweitern und zu lernen, wie man die Drehteller mit weniger Aufwand in Bewegung erhält.

Sollte das als Grund nicht passen, habe ich hier 40 weitere Gründe für ein Coaching.

Karriere und Beruf

Du willst…

1. einen Plan für deine berufliche Zukunft entwickeln
2. deine Aufgaben schneller und besser erledigen
3. dein Organisationssystem verbessern
4. dein Büro besser organisieren und einrichten
5. deine Position innerhalb eines Teams oder Unternehmens festigen
6. Motivationsprobleme überwinden
7. besser mit deinen Kollegen zusammenarbeiten
8. bei der nächsten Gehaltsverhandlung gut argumentieren
9. Selbstführung und Führung miteinander verbinden
10. erkennen, wann es Zeit für einen Arbeitgeberwechsel ist
11. den richtigen Arbeitgeber finden
12. dich richtig bewerben
13. dich selbstständig machen
14. deine Kundenbeziehungen verbessern
15. neue Kunden gewinnen

Gesundheit und Wohlbefinden

Du möchtest…

16. besser mit Stress umgehen
17. trotz hoher Arbeitsbelastung gesund bleiben
18. deine körperliche Fitness steigern
19. persönliche Strategien und Gewohnheiten für dauerhaftes Wohlbefinden entwickeln
20. Gewohnheiten und Abläufe vereinfachen und zur Ruhe kommen
21. dir Freiräume schaffen
22. dir anspruchsvolle und dennoch realistische (sportliche) Ziele setzen
23. abnehmen und leistungsfähiger werden
24. deine Gesundheit an erste Stelle setzen
25. herausfinden was dir gut tut und wie du am besten entspannen kannst
26. das richtige Verhältnis zwischen Arbeit, Familie und Zeit für dich selbst finden

Persönliche Entwicklung

Du willst lernen,

27. Grenzen zu setzen und diese dir selbst und anderen gegenüber auch einzuhalten
28. die richtigen Prioritäten zu setzen
29. neue Sicht auf vertraute Situationen zu bekommen
30. dein Selbstvertrauen zu stärken
31. Visionen für dein Leben zu entwickeln
32. klare und realistische Ziele für dein Leben zu setzen
33. die Qualität deiner Beziehungen zu steigern
34. deine Chancen und Potentiale zu erkennen
35. deine Stärken zu erkennen und weiterzuentwickeln
36. „nein“ zu sagen
37. überflüssige Tätigkeiten und negative Einflüsse aus deinem Leben zu entfernen
38. deine Kreativität voll zu entfalten
39. deine Finanzplanung auf eine stabile Basis zu stellen
40. Konflikte zu lösen

Bonus

41. Sich selbst kennenlernen
42. Klarheit über eigene Wünsche erlangen

(Quelle: www.karrierebibel.de bis auf #9, 29, 33, 36, 41 & 42)

Ich würde sagen, jetzt bist du dran ;-)

Viel Spaß mit deinen Drehtellern!

Nadja Petranovskaja Signatur

 

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