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Juhuu, dieses Jahr fahre ich nach zwei Jahren „Entzug“ wieder zum PM Camp in Dornbirn. Die Überschrift – „Muster brechen“ verspricht viele spannende Diskussionen und Begegnungen mit verschieden denkenden Menschen. Verbunden durch das Thema „Projektmanagement“ gestalten wir zusammen die Zukunft – die unserer Arbeit, die unserer Unternehmen und somit auch unsere.

Eine Blogparade setzt sich mit verschiedensten Aspekten des Themas auseinander – Führung, Change Management, Projektarbeit… Ich mache hiermit mit, doch weilen meine Gedanken etwas weiter weg von den konkreten Themen.

Bei den Grundlagen. Schon länger beschäftige ich mich mit unserer psychischen Gesundheit, vor allem mit der Prävention dieser. Wo die Psyche müde ist, sind unsere Möglichkeiten begrenzt. Nicht nur, dass wir während des Lebens nicht all unser Potenzial abrufen und den Großteil davon ins Grab mitnehmen, auch verschwenden wir den benutzbaren Anteil als würden wir mit einem Ferrari Rasen mähen. Siehe Titelbild.

Wie also das, was in uns steckt, klarer sehen und leichten greifen können? Wie all den Müll zur Seite schieben und den Schimmer im Rohdiamanten unserer Persönlichkeit erkennen?

Gern hätte die Nadja gesagt „Das geht ganz einfach!“.

Doch ich weiß, dass das nicht einfach ist. Unter anderem kannst du in meinem Blog nachlesen, warum schlechte Gewohnheiten (Gewohnheiten = Muster) gut sind (<- klick) und 11 Tipps erhalten, wie du neue Gewohnheiten haften lassen kannst (<- klick).

Und was ich auch weiß: Brechen macht Brüche.

Ich bin für den sanften Weg

Für das kontinuierliche Verwandeln, für leichte Wege und annehmbare Lösungen.

Und um eine gute Grundlage für das Verwandeln unserer Muster zu haben, empfehle ich neue Gedanken. Dinge anders sehen. Alltägliches neu betrachten. Bereits Normales zu etwas ganz Besonderem machen.

Unser Kopf ist nicht nur rund, er ist auch groß genug, dass wir viele verschiedene Gedanken an uns lassen und aus dieser Vielfalt ein eigenes, unser ganz eigenes Denken entwickeln. Dieses darf gern anders sein, als das, was all die anderen Menschen denken, denn nur aus dieser Vielfalt entstehen neue Muster.

Und darum mache ich heute einen Vorschlag. Für einen ersten sanften Schritt. Wenn du mehr Vorschläge magst, abonniere doch bitte meinen „Endlich Montag“ Newsletter, dieser schubst dich immer Montags leicht in die neue Woche.

Und den ersten Schritt, den machen wir heute mit Poesie. Mit der schrägen und weit in die Zukunft schauenden Yoko Ono. Hier ein Gedicht aus ihrem wundervollen Buch „Acorn“.

Der Himmel ist nicht nur über unseren Köpfen.
Er streckt sich bis runter an die Erde.
Immer wen wir den Fuß vom Boden heben,
laufen wir im Himmel.

Laufe mit diesem Wissen durch die Stadt.
Überlege, wie lange du heute im Himmel gelaufen bist.

 (Himmelsstück X)

Steigst du jetzt eine Station früher aus, um etwas länger im Himmel zu laufen? ;-)

petranovskaja_signatur

 

 

P.S.: Weil sich und seine Muster verwandeln eine spannende Reise ist, habe ich einen Reiseführer zusammengestellt. Wer sich die e-book Version holt, wird ein ganzes Jahr auf seiner Reise begleitet – denn ich will mit allen mir verfügbaren Mitteln sicherstellen, dass du dein Ziel erreichst und auch deine Augen jeden Morgen leuchten!

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