Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein

Eine nach der anderen lege ich mir die goldfarbenen Ketten um. Aus meiner Zeit in Galveston, Texas, habe ich bestimmt zwei Kilo dieser Souvenirs mitgebracht. Dort sind sie ein fester Bestandteil von Mardi Gras – dem ‚fetten Dienstag‘, an dem man sich satt isst und dem...

100 Tage Sachsen: Von Koffern, Kartons und der Kunst des Ankommens

In der vergangenen Woche habe ich „100 Tage Sachsen“ gefeiert. 100 Tage, seit ich aufgehört habe, mit dem Koffer durch die Galaxie zu reisen, und angefangen habe, die Kartons auszupacken, die drei Jahre lang in einem Lagerraum gestanden hatten. Es waren nicht viele...

Das Leben findet in den Übergängen statt

Vor Kurzem habe ich mit einer Bekannten diskutiert, ob es erstrebenswert ist, anzukommen. Wir waren uns einig, dass das Ankommen eine Illusion ist - sowohl für die eigene Entwicklung (die bis ins späte Lebensalter möglich ist), als auch für das aktive Erleben der...
25/49: Über Bücher, meine besten Freunde

25/49: Über Bücher, meine besten Freunde

Ich sitze in Hamburg-Altona in einem Buch-Café, welches sich „Kapitel Drei“ nennt, und ich bin schwer aus dem Häuschen. Es ist ein Café zum Lesen und Kaffee genießen. Mehrere Regale füllen die unterschiedlichen Zimmer, und ich darf ein Buch anlesen und wieder...

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24/49: Instagram-Personen in echt treffen

24/49: Instagram-Personen in echt treffen

Ich "kenne" viele Menschen auf Instagram. Wie das so ist – man folgt sich halt, man liest mit und fühlt mit und irgendwann hat man das Gefühl, die Person zu kennen. "Man" bin ich dem Zusammenhang natürlich ich, und ich kenne viele Menschen auf Instagram und auf...

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23/49: Halb-Jahr-Retro

23/49: Halb-Jahr-Retro

Heute ist der 30. Juni, genau ein halbes Jahr ist seit dem Sylvester vergangen und darum gibt es heute eine Retrospektive. Reisen Sylvester in Los Angeles Coaching Konferenz in Dubai Familien-Besuche in Russland, Türkei und Spanien (Barcelona!) Scratch Map Reise nach...

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22/49: Die unbequeme Aufgabe mit dem INNER CIRCLE

22/49: Die unbequeme Aufgabe mit dem INNER CIRCLE

Am liebsten verbringe ich meine Zeit mit einem Buch an einem schönen Ort. Ein Park, ein Café, ein Sofa. Es dürfen auch mehrere Bücher sein. Und Tee. Mich unter die Menschen zu mischen oder den Menschen zu erzählen, was ich im Angebot habe, ist immer wieder eine...

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21/49: Vergebung üben auf eine unkonventionelle Weise

21/49: Vergebung üben auf eine unkonventionelle Weise

Vergeben, verzeihen, loslassen, vergessen... An so vielen Stellen des Lebens sind diese Prozesse hilfreich und heilsam. Stress im Büro, Streit mit der Schwiegermutter, lautes Hupen auf der Straße. Es passiert schnell, dass wir uns ungerecht behandelt, falsch...

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20/49: Es geht mir gut, Knut

20/49: Es geht mir gut, Knut

Neulich war ich bei meinem Chiropraktiker, und dieser heißt Knut. Ich bin dem Knut enorm dankbar für unsere Gespräche. Bei unserem ersten Termin hat er, noch bevor ich erzählen konnte, wo es bei mir im Rücken weh tut, mir ein paar Griffe aus dem Aikido beigebracht,...

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19/49: Con Amore Da Amalfi (ein Gedicht)

19/49: Con Amore Da Amalfi (ein Gedicht)

Als ich mir in Dezember 2022 vorgenommen habe, 49 Projekte mit 49 zu absolvieren und darüber zu schreiben, hatte ich nicht die geringste Ahnung, was in diesem Jahr auf mich zukommen wird. Obwohl, ist das wahr? Vielleicht ist es andersrum und ich habe mir vorgenommen, dieses Jahr zu dem außergewöhnlichsten meines bisherigen Leben szu machen. Obwohl, geht das überhaupt? Wie soll man die Jahre des Lebens miteinander vergleichen? Woran soll man sie messen?

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18/49: Wie erreichst du deine Ziele?

18/49: Wie erreichst du deine Ziele?

2013, da habe ich mein erstes Startup gegründet, und wir haben irgendwas sehr richtig gemacht, denn wir haben auf Anhieb drei unserer Ziele erreicht. Wir hatten Kunden, Spaß und einen Grund, morgens aufzustehen. Doch obwohl wir auf dem richtigen Weg waren, stellten...

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17/49: Drei Gründe, unkonventionell zu reisen

17/49: Drei Gründe, unkonventionell zu reisen

Es gibt auf der Welt bestimmt mehr als drei Gründe, unkonventionell zu reisen. Jedoch übe ich gerade auf sehr vielen Ebenen in meinem Leben den Minimalismus und so begrenze ich mich heute auf drei meiner Lieblingsgründe. Wir leben in einer Zeit, in der viele von uns...

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16/49: Warum ich in Barcelona nackt baden war

16/49: Warum ich in Barcelona nackt baden war

Liebes Online-Tagebuch, ich führe ein recht unkonventionelles Leben, dessen bin ich mir an den wenigsten Tagen bewusst. Erst wenn ich die Reaktionen anderer Menschen auf meine Erlebnisse sehe, muss ich zugeben, dass viele Ereignisse, die mir normal erscheinen, für den...

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