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“Ein richtig guter Projektmanager sorgt dafür, dass sich etwas bewegt. Er provoziert, intrigiert, verführt, manipuliert, besticht, erpresst, raubt aus, besteuert, erobert, schlichtet, lobt, entwickelt, bewegt, katapultiert.”

Über diesen Satz haben wir im Vorwege des Projektmanagement Camps in Stuttgart lange diskutiert. Darf man so über Projektmanager reden Meine ganz klare Meinung ist und bleibt:

Authentizität geht vor

Egal wie deine Funktion heisst und was auf deiner Visitenkarte steht, am Ende zählt, ob du wirklich DU SELBST warst und ob du dein eigenes Leben gelebt hast. Und wenn du ein Projektmanager bist und schwierige Projekte in heiklem politischen Umfeld führen sollst, dann gehören – je nachdem wie viel Arsch in der Hose du hast – methodische Gewürze wie das Erpressen und Ausrauben dazu. Berichte schreiben und Ampeln gelb malen kann jeder.

Was kannst du?

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Gelassenheit folgt der Authentizität

Was es mit der Gelassenheit auf sich hat und wofür diese gut ist, habe ich in einem separaten Blogbeitrag beschrieben – wenn du magst, klicke HIER und lasse dich dorthin beamen. Dort findest du auch den Link zu den Vortrags-Folien.

Die Gelassenheit, die in unserem Leben so wichtig ist, folgt deiner Authentizität – sie kann nicht anders.

Wer authentisch durch das Leben geht, für den ist die Gelassenheit eine Selbstverständlichkeit. Stress ist dann ein Fremdwort, und Entscheidungen zu treffen ist eine Leichtigkeit. Ein wenig schade, dass ich vergessen habe, das in meinem Vortrag auf dem PM Camp zu erwähnen, dafür gibt das jetzt schwarz auf weiss. Und hier der Vortrags-Mitschnitt – wünsche dir viel Spaß beim zuhören ;-)

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