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Was ich an der Schweiz so mag, sind die gelben Ampelmännchen und der braune Zucker, den es überall zum Kaffee gibt. ich mag die quadratischen rotweißen Fahnen und den Geruch der Maroni auf den Straßen. ich mag auch die Frage an der Kasse, ob man ein Säckli haben möchte, die Gipfeli zum Frühstück und die Tagespraline bei Sprüngli. ich mag das Gefühl, in Urlaub zu sein, wenn man in einem Zug fährt, durch Tunnel und an vielen Seen vorbei. ich finde es toll, eine andere Währung in der Tasche zu haben und die vielen Sprachen zu hören.

ich mag die Schweizer, die ich kenne und kennengelernt habe und wie diese Menschen über ihr Land erzählen. was ich zuweilen nervenaufreibend finde, ist die Langsamkeit. niemand beeilt sich, und meistens gewöhne ich mich daran erst wenn ich wieder abreisen soll.

was ich nicht mag, ist schweizer Käse. das wäre dann aber alles.