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Neulich war ich in der Ausstellung im Museum der Arbeit in Hamburg. Ich meine, allein der Name „Museum der Arbeit“ ist schon eine Sensation.

Hallo 21. Jahrhundert, wir brauchen ein neues Wort für „Arbeit“, denn auch „NewWork“ drückt es nicht aus, was wir gerade durchleben!

Zurück zum Museum. So sah sie tatsächlich mal aus, die Arbeit.

Bitte sag mir, dass auch du nichts dagegen hast, wenn die oben dargestellten körperlichen Tätigkeiten in Zukunft von süßen blauäugigen Robotern übernommen werden.. ;-)

Spannend ist die Auseinandersetzung mit der anderen Seite: Was bleibt uns? Was kann kein Roboter übernehmen? Wo sind die Grenzen der künstlichen Intelligenz (KI)?

Dazu gab es im Museum eine wunderbar dargestellte interaktive Diskussionswand. In verschiedenen Farben konnte man Ideen wie Bedenken loswerden und so als Besucher sowohl etwas beitragen als auch von anderen inspirierende Beiträge erhalten. Am meisten hat es mir gefallen, dass diese Wand ganz analog war und so die Menschlichkeit der verschiedenen Schrifttypen erhalten blieb.

Vielleicht übernehme ich diese Methode in einen der nächsten Workshops.

Riesendank an Birgit Dierker dafür, mich dahin gelockt zu haben!

Die Ausstellung „Out of office“ ist noch bis Mai geöffnet.

Viel Spaß in der Zukunft!

Nadja