29/49: Wie Intervallfasten mein Leben revolutionierte

petranovskaja intervallfasten leichtigkeit

Heute möchte ich dir erzählen, wie etwas Banales mein Leben nachhaltig verändert hat. Wenn ich paar Minuten deiner Zeit haben darf, dann lies weiter!

Ein Frühstück für Zaren? Nicht für mich!

Die letzten vier Monate meines Lebens waren mehr als unkonventionell. Sie waren teilweise chaotisch, emotional und frustrierend, Und gleichzeitig hatte ich an manchen Morgen so viele gute Gedanken und so viel Lust, etwas sofort auszuprobieren und zu tun, dass ich das Frühstücken vergessen habe. Und dann habe ich gemerkt, dass ich das Frühstücken gar nicht brauche – es tut mir gut, meine Morgenzeit aktiv und voller Inspiration zu starten.

Meine Mutter hat mein ganzes Leben das Sprichwort gesagt, dass man frühstücken soll wie eine Zarin, das Mittagessen mit dem Freund teilt und das Abendessen an jemanden spendet. Nun, ich bin da genau andersrum, und wäre ich meiner inneren Stimme gefolgt statt den Volksweisheiten und den Kellogg’s Marketing Sprüchen zu glauben (die meinten, dass Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages sei), wäre ich vielleicht schon viel früher auf diesen Produktivitätsbooster gekommen.

Frage an dich: Kennst du deinen natürlichen Biorhythmus? Weißt du, wann du am besten essen, ruhen und produktiv sein solltest?

Die Entdeckung meiner produktiven Morgenstunden

Das Intervallfasten wurde zu meinem Geheimrezept, das meine Produktivität auf ein neues Niveau hob. Haha! Genau, so hoch kann der frühe Vogel gar nicht fliegen, wie meine Gedanken. Bis 11 Uhr habe ich oft bereits die wichtigste Aufgabe erledigt – oder einfach mal ein Buch gelesen. Das Weglassen des Frühstücks gab meinem Körper Ruhe und meinem Kopf Raum für gute Gedanken. So was Banales führt seit 4 Monaten zu einer selbst für mich erstaunlichen Produktivität.

Dabei gebe ich regelmäßig Trainings zu diesem Thema. Und klar, ist das Thema Biorhythmus und Gehirn längst in dem Curriculum dieser Trainings drin, nur nicht min eigener Gehirn. Und dieser mag morgens kein Essen.

Mut zum Unkonventionellen und Selbstverwirklichung

Das Intervallfasten brachte mir nicht nur produktive Morgenstunden, sondern es lehrte mich auch eine wertvolle Lektion über mich selbst. Ich erkannte, dass ich nicht den Regeln anderer folgen muss, sondern meinen eigenen Weg finden kann, um das Beste aus mir herauszuholen. Es ermutigte mich, meine innere Stimme zu hören und mich von den gesellschaftlichen Normen zu befreien, die mich umgeben.

Wage den ersten Schritt und verändere deine Zukunft

Das Intervallfasten war nur der Anfang! Es wurde für mich zu zu einer Metapher. Es lehrte mich, dass ich nicht nur den Mut hatte, meinen natürlichen Biorhythmus zu erkennen, sondern auch den Mut, meine individuellen Träume zu verwirklichen. Wo sonst noch – habe ich mich gefragt – tue ich etwas nur, weil das so üblich ist?

“Inspiration existiert, aber sie muss dich bei der Arbeit finden.”

– Pablo Picasso

Und mit diesen Zeilen möchte ich dich schubsen, das Unbekannte zu umarmen und mutige Schritte zu wagen. Entdecke deine eigene inneren Wünsche und folgen ihnen, unabhängig von der gesellschaftlichen Konvention. Lass uns gemeinsam eine Welt erschaffen, in der jeder sein Leben in vollen Zügen genießt und das Beste aus sich herausholt.

In Liebe und Entschlossenheit, Zarin der Zukunft und Königin des Montags

nadja petranovskaja Unterschrift signatur

Foto von Aziz Acharki auf Unsplash

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