18/18 Warum du deinen Job noch nicht kündigen sollst

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19. Juli 2014

Oft erscheint es. als gäbe es keine andere Lösung außer Kündigung. “Ich habe genug!”, “So geht es nicht weiter!” sind dann oft die Aussagen. Und als jemand, der selbst zwei Mal gekündigt hat, kenne ich diese Situation.

Mit ein paar Jahren Distanz muss ich zugeben, ich würde diese Jobs auch heute noch kündigen. Doch viele kündigen und fangen in einer neuen Firma an, und sind doch genau so unzufrieden.

Weil der Konflikt – oft ein innerer – ungelöst bleibt.

Und darum geht es in dem Webinar. Ich will dich motivieren, einen Zwischenschritt zu tun, bevor du tatsächlich kündigst. Ich will dich einladen, an dir und deiner Beziehung zu deiner Arbeit zu arbeiten, bevor du fliehst und irgendwo anders auf die Erlösung hoffst. So wie ich bereits in dem Blogartikel “Warum du deinen Job nicht kündigen solltest” schreibe, sind oft nicht alle Möglichkeiten und Betrachtungsweisen ausgeschöpft.

Eine Kündigung ist oft ein einschneidendes Ereignis im Leben, und außer man hat ohne Mühe ein anderes – besseres – Angebot erhalten, kostet die Suche einer neuer Arbeitsstelle viel Energie. Sich mit deiner bereits vorhandener Arbeit anzufreunden kann eine Alternative sein – darüber habe ich ebenfalls einen Blogartikel verfasst (<- zum Weiterleiten klicken).

In dem Webinar stelle ich dir John Scherer vor, der mich mit seinem TED Talk sehr inspiriert hat. Ich stelle dir ein einfaches Prozessmodell vor, mit dem du dich und deine Arbeit neu betrachten kannst.

Als ich mit dem Aufnehmen des Videos fertig war, ist mir noch jemand eingefallen, der mich in all den Gedanken seit Jahren inspiriert: Cathy Bruns, eine Designerin und Unternehmerin, die im letzten Jahr ein wunderbares Buch mit dem Titel “Work is not a job” veröffentlicht hat. Danke, Cathy!

Und nun – heute mit einem langen Vorwort – das Webinar. Viel Spaß beim Zuschauen!

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Ich freue mich immer über eine Rückmeldung von dir!

Mehr dazu:

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Dein Kommentar:

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4 Kommentare

  1. Hundert Prozent richtig ! Ich habe das Dilemma mit einem interessanten Nebenjob – als einer “work” für mich gelöst. Na ja – fast. Ich hole mir Energie und Spaß – und damit Kraft – aus Tätigkeiten, die mir liegen und anderen Leuten helfen. Dadurch stehe ich dann meinen Geld-Job besser durch. Leider habe ich noch keine “work” gefunden, die es mir erlauben würde, den Geld-Job zu verlassen oder zumindest so zu ändern, dass es weniger stressig ist.
    P.S. Wolltest Du nicht Deine Brille verbannen ?
    P.P.S. Du hast eine wunderschöne Kette an.

    Antworten
    • Liebe Elke,
      danke für dein Kommentar. Das mit dem passenden Work wird sich sicher ergeben, wenn du den “Bestellschein” ausgefüllt hast :)
      p.s. das Video ist etwas älter, ich trage keine Brille mehr!
      p.p.s. danke für das Kompliment!

  2. also das war mal ganz super schön erklärt! Danke Frau Petranovskaja ;-) Und jetzt die spannendste Frage für mich der letzten 2 Jahre: Ich=Sein=Was? Aber eine Super Gedankenanregung, das hat mir einen Kick gegeben

    Antworten
    • :-) du sein DU! viel Spaß dabei!

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