trotz zahlreicher Bemühungen es nicht zu sein, bin ich traurig uns sauer. Weil meine Endabrechnung trotz zahlreicher Bemühungen und Telefonate, Briefe und Emails immer noch nicht stimmt. Und da das Ignorieren nicht funktioniert, übe ich im Loslassen.
Ich schenke euch das Geld. Schließlich ist Weihnachten. Investiert es gut und macht bitte nie wieder so etwas mit irgendeinem anderen Ex-Mitarbeiter von euch. Es geht nicht um die Summe (auch, aber nicht primär) – es geht ums Prinzip. Es fühlt sich unendlisch Scheiße an, um sein Geld zu bitten.
Wir hatten schöne Zeit. Wir hatten schlechte Zeit. Nun ist es vorbei, macht’s gut.
Der Regen tropft leise gegen die Windschutzscheibe, und ich bleibe im geparkten Auto sitzen, um den letzten Song – “Song for you” ausklingen zu lassen. Manche Lieder sind so lala, manche gut für Gänsehaut, zwei werde ich in meine Jogging-Playlist übernehmen. Dass es drei Alternativen von bereits bekannten Songs gibt, zeigt mir zwei Dinge: zu früh und zu spät. Zu früh ist Amy abgedüst und zu spät ist es, darüber zu sprechen.
Eine Frage hab ich noch: on Amy, ob Michael Jackson, ob andere Künstler oder Surfer – Rampensau auf der Bühne oder auf der Welle und scheu bis lebensunfähig abseits davon. Sind wir alle so?